Liebe Freunde,

am Sonntag war ein sehr dunkler Tag. Gegen Mittag hat unsere wundervolle Marie 🩄 diese Welt verlassen. Mein Herz ist so schwer, dass ich es kaum in Worte fassen kann.

Wir waren voller Hoffnung, ihre Krankheit ĂŒberwunden zu haben – doch nun kam sie mit doppelter IntensitĂ€t zurĂŒck. Nach allen möglichen Untersuchungen und vielen Stunden der AbwĂ€gung aller Chancen haben Christian und ich gemeinsam entschieden, sie nicht lĂ€nger diesen Tortouren auszusetzen und haben dann von ihr Abschied genommen.

Marie hat ihren ersten Atemzug in meinen Armen getan und auch ihren letzten. Sie wurde 8 Jahre alt. Es ist mir unendlich schwer gefallen sie gehen zu lassen. Wie gerne wĂŒrde ich noch in Maries wache Augen blicken, ihren lebensfreudigen Übermut spĂŒren, ihre anmutige Schönheit bewundern. Doch all dies hĂ€tte sie mit jedem Tag weniger sein dĂŒrfen und darum ist es keine leere Floskel, wenn man davon spricht ein wĂŒrdiges und angemessenes Lebensende haben zu dĂŒrfen.

Wir werden sie immer in unseren Herzen tragen.

Sie ist die Tochter meiner Kimmy und irgendwie auch mein Kind. Viele unter Euch haben bestimmt auch solche Verluste erlitten. Wie geht ihr mit diesen Schmerzen um? Was bedeutet Trauer fĂŒr Euch? Wenn ihr wollt, dann schreibt mir doch ein paar Zeilen in die Kommentare. Wie es dir/Ihnen/euch in einer solchen Situation ergangen? Ich freue mich ĂŒber jede Zeile. Danke.

In tiefer Trauer Eure Nora Eisenlauer

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